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Nun ist es offiziell: Die Nachfolgerin der 1996 eingeführten GeldKarte wird im Lauf dieses Jahres auf den Markt kommen. Unter dem Namen „girogo“ soll die elektronische Geldbörse sich zu einem Standardzahlungsmittel entwickeln und den großen Durchbruch schaffen. Wesentlicher Vorteil für die Konsumenten: Beträge bis 20 Euro können kontaktlos bezahlt werden.
Seit mehr als 15 Jahren ist die GeldKarten-Funktion wesentlicher Bestandteil der ec-Karte. So richtig in Schwung gekommen ist die Verwendung der elektronischen Geldbörse trotz aller Anstrengungen von Banken und Sparkassen allerdings nie. Ein Grund dafür
Am eigentlichen Einsatzort der GeldKarte, also im Handel, gab es für Kunden keine Auflademöglichkeit.
Wichtigste Neuerungen gegenüber dem Vorgänger: Mit girogo können Beträge bis zu 20 Euro kontaktlos bezahlt werden, was den Bezahlvorgang nicht nur schneller und bequemer macht, sondern im Vergleich zum gewöhnlichen Bargeldhandling auch hygienischer ist.

